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Kirchenmusik in der Gemeinde
von Ulf Rademacher |
1. Die Vokalmusik - Chorarbeit
2. Orgeln der Gemeinde
3. Die Instrumentalmusik |
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1. Die Vokalmusik -
Chorarbeit
"Die Gemeinde Gottes ist schon in alttestamentlichen Zeiten singende
Gemeinde gewesen. Mit Gesang wurde und wird Gottes Herrlichkeit
gelobt...", so informiert das "Handbuch für Presbyterinnen und
Presbyter" seine Leser zum Stichwort "Chor" sachlich und nüchtern.
Viel engagierter dagegen die Worte von einem unserer reformierten
Väter: "Und ich halte gänzlich dafür, schäme mich auch nicht, es zu
bekennen, daß nach der Theologia keine Kunst ist, die mit der Musica
kann verglichen werden. Daher haben die Propheten keine Kunst so
gebraucht wie die Musica, da sie ihre Theologia nicht in Geometria,
Arithmetica, auch nicht in Astronomia, sondern in die Musica gefaßt
haben, auf daß sie die Theologia und die Musica beieinander hätten und
die Wahrheit in Psalmen und Lobgesängen verkündigten. Gottes Namen zu
nennen und seine Ehre aufs Papier und die Wände zu schreiben, ist
leicht geschehen, aber ihn in seinen Wohltaten gründlich loben und
benedeien und in allen Anstößen getrost anrufen, das sind fürwahr die
allerseltensten höchsten Werke nebst dem Glauben..." Martin Luther
schätzte die Musik, er komponierte eigene Stücke, bearbeitete viele
Volksweisen und schuf Choralmelodien daraus. Er setzte auf die Wirkung
des Liedes. In diesen Liedern lag das Erfolgsgeheimnis der Reformation
verborgen. Sie verbreiteten sich rasch und sprachen vor allen Dingen
die einfachen Menschen an. So wurde die Musik, der Gesang, zu einem
Pfeiler evangelischen Kirchenbewußtseins. Große Komponisten wie
Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach oder Felix
Mendelssohn-Bartholdy schufen Werke der Kirchenmusik von Weltgeltung.
Auch im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert, der Zeit, in der bei den
Evangelischen im Bereich der Bürgermeisterei Ehrenbreitstein die Pläne
zur Gründung einer eigenen Gemeinde heranreifen, erlebte die
Kirchenmusik neue Impulse durch die Brüder Philipp und Friedrich
Spitta und den Komponisten Heinrich von Herzogenberg. Ihr Wirken
sollte auch in der späteren Gemeinde Pfaffendorf Spuren hinterlassen.
Versuchen wir, die Spuren kirchenmusikalischer Betätigung in unserer
Pfaffendorfer Gemeinde zu verfolgen, so stoßen wir auf zwei
Schwierigkeiten:
Erstens: Es existiert über viele Jahre keine Chronik eines Chores oder
einer Musikgruppe.
Zweitens: Nachrichten über kirchenmusikalische Ereignisse finden sich
fast ausschließlich in den sogenannten "Synodalberichten". Dabei
handelt es sich um jährliche Tätigkeitsberichte des Pfarrers über die
Gemeindearbeit. Daß sie meistens sehr wohlwollend in der Beurteilung
der Gemeindegruppen und ihrer Aktivitäten verfahren, versteht sich,
Probleme werden meist nur entfernt angedeutet. Im Fall der
Kirchenmusik bedeutet dies: Dem Chor wird für "wackere Mitwirkung"
gedankt oder es wird schon einmal eine gewisse "Ermattung"
festgestellt, aber wir erfahren nichts oder nur ganz selten etwas über
benutzte Literatur, Proben und Aufführungen.
Verfolgen wir also die Spuren, die die Kirchenmusik in der Chronik
hinterlassen hat: Wir wissen, daß bei der Einweihung der ersten Kirche
in Pfaffendorf am 14.12.1902 bereits ein Kirchenchor mit Frauen- und
Männerstimmen existierte, der die musikalische Gestaltung des
Gottesdienstes - es gab in der Kirche noch keine Orgel - übernahm.
Geleitet wurde dieser Chor - wie damals üblich - von einem Lehrer der
evangelischen Schule Ehrenbreitstein, Herrn Emsbach. Wir erfahren, daß
der Chor nach einem vorübergehenden "Schwächeanfall" in zehn
Gottesdiensten im Jahr mitwirkte und 1906 sogar ein eigenes Konzert
gestalten konnte. Zeiten der "Ermattung" wechseln mit Zeiten des
"schönen Aufschwungs". Auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz. Die
Chronik weiß von vielen Ausflügen zu berichten.
Das Jahr 1908 brachte eine wesentliche Neuerung: Neben dem Chor trat
ein "gutgeschulter Kinderchor" auf. Dennoch begann für den
Erwachsenenchor eine Talfahrt: Zahlreiche Mitglieder verließen den
Chor, der Leiter trat zurück. Dem Presbyterium lag die Chorarbeit sehr
am Herzen. Man versuchte einen Neuanfang mit einem neuen Leiter,
Lehrer Wildberger. Von nun an begann ein "ungeahnter Aufschwung", der
neue Leiter war ein engagierter, fähiger Musiker.
Der Ausbruch des 1. Weltkrieges machte jede weitere Chorarbeit
zunichte; die Männer zogen in den Krieg, darunter auch der Chorleiter.
Dennoch wurde der Gesang weiter in der Gemeinde gepflegt:
Frau Bornhofen - ein Gemeindeglied - ersetzte als Solistin an den
Kirchenfesttagen den fehlenden Chorgesang. 1918 nahm der Chor unter
seinem bisherigen Leiter seine Tätigkeit auf. Am 11.06.1922 gestaltete
er den Festgottesdienst zur Einweihung der zweiten Kirche unserer
Gemeinde, der Lutherkapelle. Im Dezember 1929 legte Herr Wildberger
die Leitung nieder und erhielt zum Abschied viel Lob. Besonders in den
letzten Jahren habe der Chor an Mitgliedern und Leistungsvermögen
gewonnen.
Einen Einschnitt stellte das Jahr 1932 dar. Zum ersten Mal erfahren
wir in der Chronik etwas über die Aufführung eines bestimmten Werkes,
des Oratoriums "Die Geburt Christi". Der Theologe Friedrich Spitta und
der Komponist Heinrich von Herzogenberg hatten dieses Werk als
"Gemeindeoratorium" konzipiert. Die Gemeinde sollte ohne fremde Hilfe
- ohne teure Solisten und Musiker - dieses Werk aufführen können. Die
Trennung zwischen Hörern und Ausführenden sollte beseitigt werden,
indem die bisher nur hörende Gemeinde den Choralgesang übernahm.
Daneben wirkten ein Chor, ein Kinderchor sowie Chorsolisten mit. Zur
Begleitung benutzte Herzogenberg die ohnehin vorhandene Orgel sowie
einige Streicher, ein paar "Bierfiedler", die es nach Spittas
Überzeugung in jeder Gemeinde geben müsse. Lediglich eine Oboe setzte
Herzogenberg als solistisches Instrument ein. In Pfaffendorf waren die
Voraussetzungen günstig, und so konnten in der Adventszeit 1932 Teile
des Oratoriums aufgeführt werden - offenbar mit so großem Erfolg, daß
man eine Aufführung des Gesamtwerkes in Aussicht nahm. Tatsächlich
wurden ein Jahr später weitere Teile aus der "Geburt Jesu" aufgeführt.
Die politische und kirchenpolitische Lage in Deutschland wirkten sich
auf die Chorarbeit in Pfaffendorf aus. 1934 verließen eine Reihe von
Mitgliedern den Chor, weil sie den kirchenpolitischen Kurs ihres
Pfarrers - er war überzeugtes Mitglied der Deutschen Christen - nicht
teilen konnten. Chor und Kinderchor mußten um ihren Bestand bangen. In
den beiden folgenden Jahren erfahren wir aus der Chronik unter der
Rubrik "Kirchenmusik" nur noch ein kurzes "wie immer", dann reißt die
Berichterstattung ab. Während des Krieges stellte der Chor seine
Tätigkeit ein.
Nach dem Zweiten Weltkrieg finden sich wieder Hinweise auf
Chortätigkeit. Die Gemeindeleitung wollte auf den Chorgesang nicht
verzichten. So konnte jedes Gemeindeglied im "Gemeindebuch" erfahren,
daß der Chor nicht zur Verschönerung von Gottesdiensten diene,
"vielmehr hat jedes stimmbegabte Gemeindeglied die Pflicht, dem
Kirchenchor seine Stimme zu Gottes Preis zur Verfügung zu stellen.
Ebenso ist jedes stimmbegabte Kind verpflichtet, im Kinderchor
mitzusingen". Bei der Einführung von Pfarrer Gladischefski sang der
Chor am 11.10.1946 zum ersten Mal wieder. Nun ging es unter dem
Chorleiter Fritz König aufwärts. 1947 war der Chor mehrfach im Rahmen
einer evangelischen Morgenfeier sogar im Rundfunk zu hören. 1949 gab
der Chor gleich mehrere Konzerte zusammen mit Chören aus der Umgebung
und einem Instrumentalensemble. Konzerte fanden auch in den folgenden
Jahren regelmäßig statt. 1954 wurde die renovierte Kirche Pfaffendorf
mit Chorgesang am 4. Advent "eingeweiht". Wie bei der ersten
Einweihung mußte man auf Orgelklang verzichten.
Durch die Erkrankung des Dirigenten, Herrn König, mußten die Proben ab
Pfingsten 1956 ausgesetzt werden. Der Chor war besonders in den
Männerstimmen zusammengeschrumpft. Nur zwei Männer sangen noch mit.
So kam die Chorarbeit gänzlich zum Erliegen. Einige Mitglieder
wanderten zu Chören der Nachbargemeinde ab.
An einen Neubeginn war zunächst nicht zu denken. Für stimmbegabte
Frauen und Männer bot die Stadt Koblenz reiche
Betätigungsmöglichkeiten in weltlichen und geistlichen Chören.
Um so überraschender war die Nachricht, daß zu Beginn der 70er Jahre
die Kirchenmusikerin des Nord-Bezirkes, Frau Sabine Plath, wieder
einen Chor ins Leben rief. Auch in den beiden anderen Bezirken
erwachte die Chorarbeit. Anfang der 80er Jahre traf sich im neuen
Gemeindezentrum Asterstein ein Singkreis unter der Leitung der
Organistin Lotte Büttner. Beide Chöre wirkten in den folgenden Jahren
in vielen Gottesdiensten und bei verschiedenen Gemeindeveranstaltungen
mit.
Kontakte wurden geknüpft zur Partnergemeinde Golßen, zu Gemeinden in
Holland und Frankreich. Jährliche Konzerte rundeten das Programm ab.
Nach dem Ausscheiden der beiden Chorleiterinnen wurden die beiden
"Bezirkschöre" zusammengefaßt zu einem größeren leistungsfähigeren
Gemeindechor, seit 1998 unter der Leitung von Sebastian Kämpf.
Die Chorarbeit ist aus dem Leben der Gemeinde nicht mehr wegzudenken,
und es ist zu wünschen, daß sich noch mehr Menschen mit Freude am
Gesang im Chor der Gemeinde ein lohnendes Betätigungsfeld erschließen.
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2. Orgeln der Gemeinde
Wenn wir den Artikel "Kirchenmusik" mit der singenden Gemeinde
begonnen haben, sind wir der Chronik gefolgt. Beim ersten Gottesdienst
in der Pfaffendorfer Kirche stand die Chormusik im Mittelpunkt. Die
Königin der Instrumente, die Orgel, hält in Pfaffendorf erst 1903
Einzug. Vom bekannten Orgelbauer E. P. Walcker erwarb man ein
Instrument, das ganz dem damaligen Zeitgeschmack, der ausgehenden
Romantik, verpflichtet war. Die Orgel konnte mit ihren 14 klingenden
Stimmen, ihrem weichen grundtönigen Klang dem Raum und den
gottesdienstlichen Aufgaben voll gerecht werden. Die Freude über das
neue Instrument war leider nur von kurzer Dauer. 1917, zum 15jährigen
Jubiläum, war die Orgel ihrer Zinnpfeifen beraubt, ebenso wanderten
die Glocken in die Geschoßproduktion. Nach Kriegsende werden
minderwertige Ersatzpfeifen eingebaut. 1932 zieht die neue Zeit ein.
Der Blasebalg, bisher durch Muskelkraft gefüllt, wird nun von einem
elektrischen Gebläse vom Typ "Aelus" gefüllt.
Den Zweiten Weltkrieg überstand das Instrument fast unbeschadet. Die
50er Jahre brachten für die BRD den wirtschaftlichen Aufschwung, an
dem auch die Kirchen Anteil hatten. Viele im Krieg zerstörte Orgeln
wurden durch Neubauten ersetzt, in denen sich auch der Geschmack der
neuen Zeit niederschlug. Statt der Romantik war jetzt wieder der
barocke Orgelklang gefragt. Solches Umdenken fand auch in der Gemeinde
Pfaffendorf statt. Nur ersetzte man hier nicht die Orgel durch ein
modernes Instrument, sondern man entschied sich für einen Umbau: Man
versuchte, in die romantische Orgel eine neobarocke Disposition
einzubauen.
Darüberhinaus erhielt die Orgel Ende der 60er Jahre einen neuen
Standort. Abnutzung und Mängel beim Umbau führten wieder zu
Fehlfunktionen. Ende der 70er Jahre schien das Ende für den "Zwitter",
die neobarocke Romantikorgel, gekommen zu sein.
Das Presbyterium bemühte sich mit Hilfe seines Orgelausschusses um
eine Lösung des Problems: Orgelneubau oder eine Restaurierung, die das
Instrument seinem Ursprungszustand möglichst nahebringt, waren die
Alternativen. Eine leidenschaftliche Diskussion beschäftigte über ein
Jahrzehnt hin die Gemeinde: Auf der einen Seite standen die
"Neubauer", unterstützt von namhaften Orgelexperten; das kleinere
Häuflein derer, die eine Restaurierung für möglich hielten, wurde
angeführt von der Organistin der Hoffnungskirche, Frau Claudia
Seifert. In unermüdlicher Arbeit sammelte sie Daten über ähnliche
Restaurierungen, reiste durch halb Europa, holte den Rat von Experten
ein, suchte mühsam die für die Restaurierung notwendigen alten
Register. Auch Rückschläge und Anfeindungen konnten sie nicht von
ihrer Überzeugung abbringen, daß eine wiederhergestellte romantische
Orgel in der Pfaffendorfer Kirche nicht nur für die Gemeinde, sondern
für die Orgellandschaft am Mittelrhein eine große Bereicherung
darstellen würde.
Nach über einem Jahrzehnt der Diskussionen, des Streitens, Planens,
Verwerfens, aber auch des Umdenkens, erteilte das Presbyterium der
Orgelbaufirma Peter in Köln den Auftrag zur Restaurierung der alten
Walcker-Orgel.
Die am 13.03.1994 ihrer Bestimmung übergebene Orgel hat viele
Erwartungen weit übertroffen und erhielt höchstes Lob. Der
leidenschaftliche Kampf eines Gemeindegliedes gegen alle
Expertenurteile hat uns geholfen, ein Kleinod auch für kommende
Generationen zu bewahren.
Der wirtschaftliche Aufschwung bescherte auch der Kirchenmusik in der
Gemeinde neue Möglichkeiten. Für die Kirche Arenberg wurde eine
Kleinorgel mit 11 Registern angeschafft, drei Orgelpositive für die
Gottesdienststellen Urbar, Horchheim und Asterstein.
1971 wurde in der Hoffnungskirche eine neobarocke Orgel aus der
Orgelbauwerkstatt Oberlinger mit 19 klingenden Registern, Hauptwerk,
Brustwerk und Pedal ihrer Bestimmung übergeben.
Leider entsprach des Instrument nicht den Erwartungen, es wurde kein
gutes Ergebnis erzielt, so daß schon bald auf Grund zahlreicher Mängel
eine Erneuerung fällig wurde.
Im Jubiläumsjahr befinden sich die Orgeln der Gemeinde in gutem
Zustand. Von der Choralbegleitung im Gottesdienst bis zum
anspruchsvollen Orgelkonzert reicht die Palette der Möglichkeiten. In
unserer Gemeinde sind vier engagierte Organistinnen tätig, unterstützt
von Gästen, die Vertretungen oder gar ganze Orgelkonzerte übernehmen.
Ein großartiges Beispiel für Ideenreichtum und Einsatzwillen stellte
das "Jahrhundertkonzert" vom 3. bis 4. Juni 1999 dar. Zur Aufführung
gelangten die "Vexations" von Eric Satie. Das Stück besteht aus einem
kleinen Thema und zwei Harmonisierungen dieses Themas. Die Ausführung
nimmt zwei Minuten in Anspruch, doch nach dem Willen des Komponisten
ist das Werk 840 mal zu wiederholen, was eine Aufführungsdauer von 36
Stunden bedingt. Auf Initiative der Organistin Frau Claudia Seifert
kam eine viel beachtete, von Funk, Presse und Fernsehen begleitete
Aufführung zustande. Ein gutes Dutzend Interpretinnen und Interpreten
spielte vom 3. bis 4. Juni in den verschiedenen Kirchen und
Gemeindezentren der Gemeinde im Wechsel ohne Unterbrechung die "Vexations".
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3. Die Instrumentalmusik
Zur Kirchenmusik gehört auch die Instrumentalmusik. Friedrich Spitta
sprach etwas abschätzig von den "Bierfiedlern", die doch in jeder
Gemeinde aufzutreiben seien. Es gab sie und es gibt sie; die Chronik
berichtet von Konzerten, in denen begabte Gemeindeglieder ihr Können
auf verschiedenen Instrumenten einbrachten.
Ihren Höhepunkt erlebte diese Kunst in den 80er Jahren mit der
Gründung eines Kammermusikkreises innerhalb der Gemeinde. Dieser Kreis
gab eigene Instrumentalkonzerte und Konzerte mit dem Gemeindechor.
Auch bei Gottesdiensten wirkte das Orchester mit. Leider besteht diese
Gruppe nicht mehr.
Dafür macht eine andere instrumentale Gruppe von sich reden, die 1998
gegründete Gemeinde-Band. Unserem leider nur kurze Zeit in der
Gemeinde tätigen Pfarrer Christoph Tebbe gelang es, Jugendliche aus
der Gemeinde zu sammeln und daraus eine Band zusammenzustellen, die
vom ersten Auftritt an nur begeisterte Zuhörer fand. Erwähnung
verdient ebenfalls der Flötenkreis unter der Leitung der Organistin
Claudia Seifert. Jeden Sonntag treffen sich Jugendliche zur Probe und
wirken bei festlichen Anlässen im Gottesdienst oder bei Gemeindefeiern
mit.
So können wir in Sachen Kirchenmusik optimistisch in das nächste
Jahrhundert gehen. "Himmel und Erde, die müssen vergehn, aber die
Musica, aber die Musica bleibt bestehn". (M. Luther)
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