1899 - 1999
Festschrift der Evangelischen Kirchengemeinde Koblenz-Pfaffendorf aus Anlaß des 100. Jahrestages ihrer Gründung zum 1. Oktober 1899

 

Kirchenmusik in der Gemeinde
von Ulf Rademacher

 

1. Die Vokalmusik - Chorarbeit
2. Orgeln der Gemeinde
3. Die Instrumentalmusik

 
1. Die Vokalmusik - Chorarbeit
"Die Gemeinde Gottes ist schon in alttestamentlichen Zeiten singende Gemeinde gewesen. Mit Gesang wurde und wird Gottes Herrlichkeit gelobt...", so informiert das "Handbuch für Presbyterinnen und Presbyter" seine Leser zum Stichwort "Chor" sachlich und nüchtern. Viel engagierter dagegen die Worte von einem unserer reformierten Väter: "Und ich halte gänzlich dafür, schäme mich auch nicht, es zu bekennen, daß nach der Theologia keine Kunst ist, die mit der Musica kann verglichen werden. Daher haben die Propheten keine Kunst so gebraucht wie die Musica, da sie ihre Theologia nicht in Geometria, Arithmetica, auch nicht in Astronomia, sondern in die Musica gefaßt haben, auf daß sie die Theologia und die Musica beieinander hätten und die Wahrheit in Psalmen und Lobgesängen verkündigten. Gottes Namen zu nennen und seine Ehre aufs Papier und die Wände zu schreiben, ist leicht geschehen, aber ihn in seinen Wohltaten gründlich loben und benedeien und in allen Anstößen getrost anrufen, das sind fürwahr die allerseltensten höchsten Werke nebst dem Glauben..." Martin Luther schätzte die Musik, er komponierte eigene Stücke, bearbeitete viele Volksweisen und schuf Choralmelodien daraus. Er setzte auf die Wirkung des Liedes. In diesen Liedern lag das Erfolgsgeheimnis der Reformation verborgen. Sie verbreiteten sich rasch und sprachen vor allen Dingen die einfachen Menschen an. So wurde die Musik, der Gesang, zu einem Pfeiler evangelischen Kirchenbewußtseins. Große Komponisten wie Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach oder Felix Mendelssohn-Bartholdy schufen Werke der Kirchenmusik von Weltgeltung.
Auch im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert, der Zeit, in der bei den Evangelischen im Bereich der Bürgermeisterei Ehrenbreitstein die Pläne zur Gründung einer eigenen Gemeinde heranreifen, erlebte die Kirchenmusik neue Impulse durch die Brüder Philipp und Friedrich Spitta und den Komponisten Heinrich von Herzogenberg. Ihr Wirken sollte auch in der späteren Gemeinde Pfaffendorf Spuren hinterlassen.
Versuchen wir, die Spuren kirchenmusikalischer Betätigung in unserer Pfaffendorfer Gemeinde zu verfolgen, so stoßen wir auf zwei Schwierigkeiten:
Erstens: Es existiert über viele Jahre keine Chronik eines Chores oder einer Musikgruppe.
Zweitens: Nachrichten über kirchenmusikalische Ereignisse finden sich fast ausschließlich in den sogenannten "Synodalberichten". Dabei handelt es sich um jährliche Tätigkeitsberichte des Pfarrers über die Gemeindearbeit. Daß sie meistens sehr wohlwollend in der Beurteilung der Gemeindegruppen und ihrer Aktivitäten verfahren, versteht sich, Probleme werden meist nur entfernt angedeutet. Im Fall der Kirchenmusik bedeutet dies: Dem Chor wird für "wackere Mitwirkung" gedankt oder es wird schon einmal eine gewisse "Ermattung" festgestellt, aber wir erfahren nichts oder nur ganz selten etwas über benutzte Literatur, Proben und Aufführungen.

Verfolgen wir also die Spuren, die die Kirchenmusik in der Chronik hinterlassen hat: Wir wissen, daß bei der Einweihung der ersten Kirche in Pfaffendorf am 14.12.1902 bereits ein Kirchenchor mit Frauen- und Männerstimmen existierte, der die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes - es gab in der Kirche noch keine Orgel - übernahm. Geleitet wurde dieser Chor - wie damals üblich - von einem Lehrer der evangelischen Schule Ehrenbreitstein, Herrn Emsbach. Wir erfahren, daß der Chor nach einem vorübergehenden "Schwächeanfall" in zehn Gottesdiensten im Jahr mitwirkte und 1906 sogar ein eigenes Konzert gestalten konnte. Zeiten der "Ermattung" wechseln mit Zeiten des "schönen Aufschwungs". Auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz. Die Chronik weiß von vielen Ausflügen zu berichten.
Das Jahr 1908 brachte eine wesentliche Neuerung: Neben dem Chor trat ein "gutgeschulter Kinderchor" auf. Dennoch begann für den Erwachsenenchor eine Talfahrt: Zahlreiche Mitglieder verließen den Chor, der Leiter trat zurück. Dem Presbyterium lag die Chorarbeit sehr am Herzen. Man versuchte einen Neuanfang mit einem neuen Leiter, Lehrer Wildberger. Von nun an begann ein "ungeahnter Aufschwung", der neue Leiter war ein engagierter, fähiger Musiker.

Der Ausbruch des 1. Weltkrieges machte jede weitere Chorarbeit zunichte; die Männer zogen in den Krieg, darunter auch der Chorleiter. Dennoch wurde der Gesang weiter in der Gemeinde gepflegt:
Frau Bornhofen - ein Gemeindeglied - ersetzte als Solistin an den Kirchenfesttagen den fehlenden Chorgesang. 1918 nahm der Chor unter seinem bisherigen Leiter seine Tätigkeit auf. Am 11.06.1922 gestaltete er den Festgottesdienst zur Einweihung der zweiten Kirche unserer Gemeinde, der Lutherkapelle. Im Dezember 1929 legte Herr Wildberger die Leitung nieder und erhielt zum Abschied viel Lob. Besonders in den letzten Jahren habe der Chor an Mitgliedern und Leistungsvermögen gewonnen.
Einen Einschnitt stellte das Jahr 1932 dar. Zum ersten Mal erfahren wir in der Chronik etwas über die Aufführung eines bestimmten Werkes, des Oratoriums "Die Geburt Christi". Der Theologe Friedrich Spitta und der Komponist Heinrich von Herzogenberg hatten dieses Werk als "Gemeindeoratorium" konzipiert. Die Gemeinde sollte ohne fremde Hilfe - ohne teure Solisten und Musiker - dieses Werk aufführen können. Die Trennung zwischen Hörern und Ausführenden sollte beseitigt werden, indem die bisher nur hörende Gemeinde den Choralgesang übernahm. Daneben wirkten ein Chor, ein Kinderchor sowie Chorsolisten mit. Zur Begleitung benutzte Herzogenberg die ohnehin vorhandene Orgel sowie einige Streicher, ein paar "Bierfiedler", die es nach Spittas Überzeugung in jeder Gemeinde geben müsse. Lediglich eine Oboe setzte Herzogenberg als solistisches Instrument ein. In Pfaffendorf waren die Voraussetzungen günstig, und so konnten in der Adventszeit 1932 Teile des Oratoriums aufgeführt werden - offenbar mit so großem Erfolg, daß man eine Aufführung des Gesamtwerkes in Aussicht nahm. Tatsächlich wurden ein Jahr später weitere Teile aus der "Geburt Jesu" aufgeführt.
Die politische und kirchenpolitische Lage in Deutschland wirkten sich auf die Chorarbeit in Pfaffendorf aus. 1934 verließen eine Reihe von Mitgliedern den Chor, weil sie den kirchenpolitischen Kurs ihres Pfarrers - er war überzeugtes Mitglied der Deutschen Christen - nicht teilen konnten. Chor und Kinderchor mußten um ihren Bestand bangen. In den beiden folgenden Jahren erfahren wir aus der Chronik unter der Rubrik "Kirchenmusik" nur noch ein kurzes "wie immer", dann reißt die Berichterstattung ab. Während des Krieges stellte der Chor seine Tätigkeit ein.
Nach dem Zweiten Weltkrieg finden sich wieder Hinweise auf Chortätigkeit. Die Gemeindeleitung wollte auf den Chorgesang nicht verzichten. So konnte jedes Gemeindeglied im "Gemeindebuch" erfahren, daß der Chor nicht zur Verschönerung von Gottesdiensten diene, "vielmehr hat jedes stimmbegabte Gemeindeglied die Pflicht, dem Kirchenchor seine Stimme zu Gottes Preis zur Verfügung zu stellen. Ebenso ist jedes stimmbegabte Kind verpflichtet, im Kinderchor mitzusingen". Bei der Einführung von Pfarrer Gladischefski sang der Chor am 11.10.1946 zum ersten Mal wieder. Nun ging es unter dem Chorleiter Fritz König aufwärts. 1947 war der Chor mehrfach im Rahmen einer evangelischen Morgenfeier sogar im Rundfunk zu hören. 1949 gab der Chor gleich mehrere Konzerte zusammen mit Chören aus der Umgebung und einem Instrumentalensemble. Konzerte fanden auch in den folgenden Jahren regelmäßig statt. 1954 wurde die renovierte Kirche Pfaffendorf mit Chorgesang am 4. Advent "eingeweiht". Wie bei der ersten Einweihung mußte man auf Orgelklang verzichten.
Durch die Erkrankung des Dirigenten, Herrn König, mußten die Proben ab Pfingsten 1956 ausgesetzt werden. Der Chor war besonders in den Männerstimmen zusammengeschrumpft. Nur zwei Männer sangen noch mit.
So kam die Chorarbeit gänzlich zum Erliegen. Einige Mitglieder wanderten zu Chören der Nachbargemeinde ab.
An einen Neubeginn war zunächst nicht zu denken. Für stimmbegabte Frauen und Männer bot die Stadt Koblenz reiche Betätigungsmöglichkeiten in weltlichen und geistlichen Chören.

Um so überraschender war die Nachricht, daß zu Beginn der 70er Jahre die Kirchenmusikerin des Nord-Bezirkes, Frau Sabine Plath, wieder einen Chor ins Leben rief. Auch in den beiden anderen Bezirken erwachte die Chorarbeit. Anfang der 80er Jahre traf sich im neuen Gemeindezentrum Asterstein ein Singkreis unter der Leitung der Organistin Lotte Büttner. Beide Chöre wirkten in den folgenden Jahren in vielen Gottesdiensten und bei verschiedenen Gemeindeveranstaltungen mit.
Kontakte wurden geknüpft zur Partnergemeinde Golßen, zu Gemeinden in Holland und Frankreich. Jährliche Konzerte rundeten das Programm ab. Nach dem Ausscheiden der beiden Chorleiterinnen wurden die beiden "Bezirkschöre" zusammengefaßt zu einem größeren leistungsfähigeren Gemeindechor, seit 1998 unter der Leitung von Sebastian Kämpf.
Die Chorarbeit ist aus dem Leben der Gemeinde nicht mehr wegzudenken, und es ist zu wünschen, daß sich noch mehr Menschen mit Freude am Gesang im Chor der Gemeinde ein lohnendes Betätigungsfeld erschließen.
 
2. Orgeln der Gemeinde
Wenn wir den Artikel "Kirchenmusik" mit der singenden Gemeinde begonnen haben, sind wir der Chronik gefolgt. Beim ersten Gottesdienst in der Pfaffendorfer Kirche stand die Chormusik im Mittelpunkt. Die Königin der Instrumente, die Orgel, hält in Pfaffendorf erst 1903 Einzug. Vom bekannten Orgelbauer E. P. Walcker erwarb man ein Instrument, das ganz dem damaligen Zeitgeschmack, der ausgehenden Romantik, verpflichtet war. Die Orgel konnte mit ihren 14 klingenden Stimmen, ihrem weichen grundtönigen Klang dem Raum und den gottesdienstlichen Aufgaben voll gerecht werden. Die Freude über das neue Instrument war leider nur von kurzer Dauer. 1917, zum 15jährigen Jubiläum, war die Orgel ihrer Zinnpfeifen beraubt, ebenso wanderten die Glocken in die Geschoßproduktion. Nach Kriegsende werden minderwertige Ersatzpfeifen eingebaut. 1932 zieht die neue Zeit ein. Der Blasebalg, bisher durch Muskelkraft gefüllt, wird nun von einem elektrischen Gebläse vom Typ "Aelus" gefüllt.
Den Zweiten Weltkrieg überstand das Instrument fast unbeschadet. Die 50er Jahre brachten für die BRD den wirtschaftlichen Aufschwung, an dem auch die Kirchen Anteil hatten. Viele im Krieg zerstörte Orgeln wurden durch Neubauten ersetzt, in denen sich auch der Geschmack der neuen Zeit niederschlug. Statt der Romantik war jetzt wieder der barocke Orgelklang gefragt. Solches Umdenken fand auch in der Gemeinde Pfaffendorf statt. Nur ersetzte man hier nicht die Orgel durch ein modernes Instrument, sondern man entschied sich für einen Umbau: Man versuchte, in die romantische Orgel eine neobarocke Disposition einzubauen.
Darüberhinaus erhielt die Orgel Ende der 60er Jahre einen neuen Standort. Abnutzung und Mängel beim Umbau führten wieder zu Fehlfunktionen. Ende der 70er Jahre schien das Ende für den "Zwitter", die neobarocke Romantikorgel, gekommen zu sein.
Das Presbyterium bemühte sich mit Hilfe seines Orgelausschusses um eine Lösung des Problems: Orgelneubau oder eine Restaurierung, die das Instrument seinem Ursprungszustand möglichst nahebringt, waren die Alternativen. Eine leidenschaftliche Diskussion beschäftigte über ein Jahrzehnt hin die Gemeinde: Auf der einen Seite standen die "Neubauer", unterstützt von namhaften Orgelexperten; das kleinere Häuflein derer, die eine Restaurierung für möglich hielten, wurde angeführt von der Organistin der Hoffnungskirche, Frau Claudia Seifert. In unermüdlicher Arbeit sammelte sie Daten über ähnliche Restaurierungen, reiste durch halb Europa, holte den Rat von Experten ein, suchte mühsam die für die Restaurierung notwendigen alten Register. Auch Rückschläge und Anfeindungen konnten sie nicht von ihrer Überzeugung abbringen, daß eine wiederhergestellte romantische Orgel in der Pfaffendorfer Kirche nicht nur für die Gemeinde, sondern für die Orgellandschaft am Mittelrhein eine große Bereicherung darstellen würde.
Nach über einem Jahrzehnt der Diskussionen, des Streitens, Planens, Verwerfens, aber auch des Umdenkens, erteilte das Presbyterium der Orgelbaufirma Peter in Köln den Auftrag zur Restaurierung der alten Walcker-Orgel.
Die am 13.03.1994 ihrer Bestimmung übergebene Orgel hat viele Erwartungen weit übertroffen und erhielt höchstes Lob. Der leidenschaftliche Kampf eines Gemeindegliedes gegen alle Expertenurteile hat uns geholfen, ein Kleinod auch für kommende Generationen zu bewahren.

Der wirtschaftliche Aufschwung bescherte auch der Kirchenmusik in der Gemeinde neue Möglichkeiten. Für die Kirche Arenberg wurde eine Kleinorgel mit 11 Registern angeschafft, drei Orgelpositive für die Gottesdienststellen Urbar, Horchheim und Asterstein.
1971 wurde in der Hoffnungskirche eine neobarocke Orgel aus der Orgelbauwerkstatt Oberlinger mit 19 klingenden Registern, Hauptwerk, Brustwerk und Pedal ihrer Bestimmung übergeben.
Leider entsprach des Instrument nicht den Erwartungen, es wurde kein gutes Ergebnis erzielt, so daß schon bald auf Grund zahlreicher Mängel eine Erneuerung fällig wurde.
Im Jubiläumsjahr befinden sich die Orgeln der Gemeinde in gutem Zustand. Von der Choralbegleitung im Gottesdienst bis zum anspruchsvollen Orgelkonzert reicht die Palette der Möglichkeiten. In unserer Gemeinde sind vier engagierte Organistinnen tätig, unterstützt von Gästen, die Vertretungen oder gar ganze Orgelkonzerte übernehmen.
Ein großartiges Beispiel für Ideenreichtum und Einsatzwillen stellte das "Jahrhundertkonzert" vom 3. bis 4. Juni 1999 dar. Zur Aufführung gelangten die "Vexations" von Eric Satie. Das Stück besteht aus einem kleinen Thema und zwei Harmonisierungen dieses Themas. Die Ausführung nimmt zwei Minuten in Anspruch, doch nach dem Willen des Komponisten ist das Werk 840 mal zu wiederholen, was eine Aufführungsdauer von 36 Stunden bedingt. Auf Initiative der Organistin Frau Claudia Seifert kam eine viel beachtete, von Funk, Presse und Fernsehen begleitete Aufführung zustande. Ein gutes Dutzend Interpretinnen und Interpreten spielte vom 3. bis 4. Juni in den verschiedenen Kirchen und Gemeindezentren der Gemeinde im Wechsel ohne Unterbrechung die "Vexations".
 
3. Die Instrumentalmusik
Zur Kirchenmusik gehört auch die Instrumentalmusik. Friedrich Spitta sprach etwas abschätzig von den "Bierfiedlern", die doch in jeder Gemeinde aufzutreiben seien. Es gab sie und es gibt sie; die Chronik berichtet von Konzerten, in denen begabte Gemeindeglieder ihr Können auf verschiedenen Instrumenten einbrachten.
Ihren Höhepunkt erlebte diese Kunst in den 80er Jahren mit der Gründung eines Kammermusikkreises innerhalb der Gemeinde. Dieser Kreis gab eigene Instrumentalkonzerte und Konzerte mit dem Gemeindechor. Auch bei Gottesdiensten wirkte das Orchester mit. Leider besteht diese Gruppe nicht mehr.
Dafür macht eine andere instrumentale Gruppe von sich reden, die 1998 gegründete Gemeinde-Band. Unserem leider nur kurze Zeit in der Gemeinde tätigen Pfarrer Christoph Tebbe gelang es, Jugendliche aus der Gemeinde zu sammeln und daraus eine Band zusammenzustellen, die vom ersten Auftritt an nur begeisterte Zuhörer fand. Erwähnung verdient ebenfalls der Flötenkreis unter der Leitung der Organistin Claudia Seifert. Jeden Sonntag treffen sich Jugendliche zur Probe und wirken bei festlichen Anlässen im Gottesdienst oder bei Gemeindefeiern mit.
So können wir in Sachen Kirchenmusik optimistisch in das nächste Jahrhundert gehen. "Himmel und Erde, die müssen vergehn, aber die Musica, aber die Musica bleibt bestehn". (M. Luther)
 
 

 

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